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Datenintegration & BI · Schweizer KMU

Daten zusammenführen.Klarer entscheiden.

Wir verbinden ERP-, CRM- und operative Daten in BI-Dashboards. Du siehst die Kennzahlen, die dein Team steuern kann – mit nachvollziehbaren Definitionen und Datenquellen.

30 Minuten · kostenloses Erstgespräch

Realisierter Kundenauftrag · Outlyr

Outlyr-Homepage mit YouTube-Recherche, Discovery und KI-Videoideen
YouTube-Daten → Outlier-Analyse → Content-Strategie

Die Leistung

Was das Dashboard belastbar macht

Ein fokussiertes Dashboard mit geprüften KPIs und automatischer Aktualisierung.

  • Datenquellen verbinden und einheitlich modellieren
  • Umsatz, Marge oder Auslastung eindeutig definieren
  • Dashboards nach Rolle und Entscheidung gestalten
  • Aktualisierung, Datenlücken und Zugriffe überwachen
Datenquellen & BI-Architektur
PostgreSQLERPCRMGA4Google AdsREST APIsData WarehouseRow-Level SecurityNext.jsPython
Passt, wenn
Reports liegen in Excel oder Kennzahlen widersprechen sich zwischen Systemen.
Ergebnis
Ein fokussiertes Dashboard mit geprüften KPIs und automatischer Aktualisierung.
Start
Fixofferte nach Scoping

Zwei operative Dashboards

Entscheidungen aus verknüpften Daten statt aus Export-Tabellen

Outlyr verbindet YouTube-Kanaldaten, Outlier-Scores und KI-Contentideen in einer SaaS-Plattform. Autowelt Rajper verbindet Bestand, Leads und Verkaufskennzahlen und weist historische Datenlücken transparent aus.

Dashboard-Referenzen ansehen

Kundenbeleg · Öffentliche Produktdemo und freigegebene Referenzdaten · Outlyr · Autowelt Rajper

Outlyr

YouTube-Daten → Outlier-Analyse → Content-Strategie

  • Über 500 Content Creators erreicht
  • Nischen, Videodaten und Outlier-Scores
  • KI-Videoideen und MCP-Anbindung
Was dieser Beleg zeigt

Kennzahlen werden nur gezeigt, wenn Quelldatum und Definition tragfähig sind. Fehlende historische Verkaufsdaten werden als Lücke ausgewiesen, nicht rückwirkend geschätzt.

Zusammenarbeit

So läuft es ab

Von einem klaren Ziel zu einem überprüfbaren Ergebnis.

  1. 01

    Entscheidungen und KPI-Vertrag

    Wir beginnen mit den Fragen, die Geschäftsleitung und Teams beantworten müssen. Jede KPI erhält Definition, Formel, Granularität und Datenverantwortung.

  2. 02

    Quellen und Datenqualität

    IDs, Zeitstempel, historische Abdeckung und API-Grenzen werden geprüft. Fehlende Felder werden als Lücke dokumentiert, nicht still geschätzt.

  3. 03

    Modell und Cockpit

    Daten werden vereinheitlicht und in ein fokussiertes Dashboard übersetzt. Jede Rolle sieht nur die Kennzahlen und Datensätze, die sie braucht.

  4. 04

    Abnahme und Betrieb

    Kennzahlen werden gegen die Quellsysteme abgeglichen. Aktualisierung, Monitoring, Zugriffe und Änderungsprozess gehen mit in die Übergabe.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Wie läuft eine Datenintegration für ein KMU ab?
In vier Schritten: Erst inventarisieren wir, welche Daten wo liegen (ERP, CRM, Webshop, Excel, SaaS-Tools wie SeaTable). Dann definieren wir das Zielbild: welche Kennzahlen die Geschäftsleitung wirklich braucht. Anschliessend bauen wir die Anbindungen über die APIs der Systeme, ohne die Quellsysteme zu verändern. Am Ende steht ein Dashboard oder Wochenreport, der automatisch aktuell bleibt. Auch die Einführung neuer Tools (z. B. SeaTable als flexible Datenbank) begleiten wir inklusive Anbindung an die bestehende Systemlandschaft.
Was sind typische analytische Use-Cases für Schweizer KMUs?
Konsolidierte BI-Dashboards aus ERP, CRM und Webdaten, Lead-Scoring und Priorisierung eingehender Anfragen, KI-Marktbeobachtung von Mitbewerbern und Branchen-News, Bedarfs- und Bestandsprognosen, Churn-Modelle aus Nutzungsdaten und automatische Geschäftsleitungs-Reports jeden Montagmorgen. Reine Workflow-Automatisierung (E-Mail-Triage, Dokumenten-Extraktion) gehört thematisch zur ERP- & API-Integration (Intern verbinden).
Welche AI-Modelle und Tools nutzt ihr?
Claude (Anthropic), OpenAI GPT-5 und Gemini, je nach Anwendungsfall. Orchestrierung über MCP-Server und eigene Python- oder TypeScript-Integrationen, keine Zapier- oder Workflow-Builder-Plugins, damit Kosten, Latency und Datenhoheit unter Kontrolle bleiben. Wir evaluieren Modelle nach Qualität, Kosten und Datenschutz, nicht nach Hype.
Wie schützt ihr sensible Unternehmensdaten?
Zwischen Sprachmodell und deinen Apps sitzt ein Privacy-Gateway, das feldweise filtert und sensible Werte tokenisiert: Das Modell sieht «Kunde_8f31» statt «Hans Müller, hans@firma.ch». API-Zugriffe an Claude, ChatGPT oder Gemini laufen über API-/Business-Tarife mit vertraglicher Zusicherung, dass Inputs nicht für Modell-Training verwendet werden. Bei besonders sensiblen Daten (Gesundheit, Finanzen) setzen wir selbst gehostete Modelle wie Llama oder Mistral auf Schweizer Infrastruktur ein. Alle Auftragsbearbeitungsverträge nach nDSG.
Was kostet eine typische AI-Integration?
Drei Grössenordnungen, je nach Umfang und Datenkomplexität. Kleine Automatisierungen wie E-Mail-Triage, Dokumenten-Extraktion oder ein einzelner AI-Workflow ab CHF 3'000. Mittlere Projekte mit 3 bis 4 Datenquellen, 2 bis 3 Dashboards und einem oder zwei AI-Komponenten zwischen CHF 10'000 und CHF 30'000. Flagship-Projekte mit konsolidiertem Data Warehouse, Multi-Cockpit-Dashboard, AI-Layer und MCP-Integration ab CHF 35'000, auf Anfrage. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting, API-Gebühren für Sprachmodelle und Monitoring, je nach Volumen und Setup. Wir zeigen dir vorab eine realistische ROI-Schätzung.
Wir wollen ein Dashboard auf unserer Domain. Wie sicher ist das?
Das Dashboard läuft als Progressive Web App auf eurer Subdomain (z. B. dashboard.firma.ch) hinter einem Zero-Trust-Gateway. Aufruf ist erst möglich nach Anmeldung mit Single Sign-On und Multifaktor-Authentifizierung. Zwei Varianten, je nach Anforderung an Datenresidenz. Cloudflare Access als Zugriffs-Layer vor dem Dashboard, mit Single Sign-On über Google Workspace, Microsoft 365 oder Einmalcode per E-Mail, Multifaktor-Authentifizierung und Audit-Protokoll standardmässig, kostenlos bis 50 Nutzer, ideal für schnellen Start. Oder Authelia als Open-Source-Identitätsanbieter auf eurer Schweizer oder europäischen Infrastruktur, gleicher Zero-Trust-Ansatz, alles bleibt in der Schweiz oder EU, geeignet für strenge Datensouveränitäts-Anforderungen und regulierte Branchen. Beide Varianten kombinieren wir mit Zugriffskontrolle auf Datensatz-Ebene in der Datenbank, sodass jede Nutzerin nur die Daten sieht, für die sie berechtigt ist. Audit-Protokolle zeigen, wer welche Kennzahl wann aufgerufen hat. Das ist relevant für die Pflichten unter dem Schweizer Datenschutzgesetz (nDSG) und der EU-DSGVO.

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