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Case StudyHandel und FMCG · B2C-Webshop

Samenvoordelig: Headless-Commerce mit verbundener Messkette

EverDigital und SpagoIT bauten den Samenvoordelig-Webshop von Grund auf. Frontend, Commerce-Logik und Fulfilment greifen ineinander; die Messkette verbindet echte Bestellungen mit nachvollziehbaren Kaufsignalen.

Unternehmen
Samenvoordelig.nl
Ausgangslage
Neuer Online-Discounter ohne bestehende Shopplattform
Architektur
Headless-Frontend mit Shop-Backend
Umfang
Shop, Checkout, Fulfilment und Tracking
samenvoordelig.nl
Homepage von Samenvoordelig.nl, Online-Discounter für A-Marken
Bestehender Projektscreenshot von Samenvoordelig.nl
«EverDigital & SpagoIT haben unseren Headless-Webshop von Grund auf aufgebaut und uns geholfen, Samenvoordelig.nl als High-Performance Online-Discounter zu lancieren. Schnelle Ladezeiten, saubere Architektur und ein reibungsloser Go-Live, genau was wir brauchten, um durchzustarten.»
Bob de Jongh · Gründer, Samenvoordelig.nl

Gebaut & geprüft

Drei verbundene Schichten der Commerce-Plattform

Headless

Shoparchitektur

Frontend und Commerce-Logik getrennt weiterentwickelbar

End-to-end

Customer Journey

Produktsuche, Warenkorb und Payment in einem mobilen Ablauf

Transaction ID

Purchase-Tracking

Gemeinsamer Schlüssel für Abgleich und Deduplizierung

Belegt durch den Live-Shop, die mobile Shopaufzeichnung und den Tracking-Audit im August 2026. Die Angaben beschreiben Architektur und geprüfte Funktionen.

Shopper Experience · 1:41 Min.

Vom ersten Produktkontakt bis zum mobilen Checkout

Die mobile Customer Journey von Samenvoordelig: von Suche und Kategorie über Produktdetail und Warenkorb bis zum Checkout.

  1. 1Produktsuche und Kategorieseiten
  2. 2Produktdetail mit Preis, Inhalt und Reviews
  3. 3Warenkorb, Checkout und mobile Payment-Auswahl

Für schnelle Seiten lädt zunächst nur das optimierte Poster. Die Videodatei wird erst nach einem Klick auf Play angefordert.

samenvoordelig.nl · mobile shopper journey
Realer mobiler Shop-Flow: Produktsuche, Entscheidungsinformationen, Warenkorb und Payment in einer durchgängigen Customer Journey.

01

Ausgangslage

Ein Discounter braucht mehr als eine schöne Shopoberfläche

Samenvoordelig vertreibt A-Marken als Online-Discounter. Für den Launch standen laut Kundenstimme drei Anforderungen im Mittelpunkt: schnelle Ladezeiten, eine saubere Architektur und ein reibungsloser Go-Live.

Wir entwickelten die Shopoberfläche und die operative Bestellkette als ein zusammenhängendes System. Produktinformation, Warenkorb und Checkout mussten auf Mobilgeräten funktionieren; Bestellungen und Kaufsignale sollten anschliessend zuverlässig in den angebundenen Systemen ankommen.

02

Shoparchitektur

Headless-Frontend, Shop-Backend und Fulfilment klar getrennt

EverDigital und SpagoIT bauten den Webshop von Grund auf als Headless-Lösung. Das kundenseitige Frontend ist von der Commerce-Logik getrennt; Produktdarstellung und Nutzerführung können dadurch weiterentwickelt werden, ohne das Shop-Backend bei jeder Frontend-Änderung neu zu bauen.

Die operative Kette endet nicht an der Kasse: Shop-Backend und Fulfilment bleiben Teil desselben nachvollziehbaren Ablaufs. Diese Trennung schafft ein belastbares Fundament für schnelle Seiten, weitere Integrationen und messbare Optimierung, ohne eine bestimmte Technologie als Allzwecklösung zu verkaufen.

  • Eigenständiges Headless-Frontend für die Customer Experience
  • Commerce-Backend als Quelle für Warenkorb und Bestellung
  • Fulfilment als nachgelagerter Teil der Prozesskette
  • Klare Systemgrenzen für Weiterentwicklung und Tracking

03

Purchase-Tracking

Web- und Server-Route auf dasselbe Kaufsignal ausgerichtet

Im Tracking-Audit wurden Browser, Google Tag Manager, Server-Container, Google Ads, Google Analytics und reale Shopbestellungen gegeneinander geprüft. Die veröffentlichte Web- und Server-Route verwendeten dieselbe Google-Ads-Kaufaktion sowie dieselbe Transaction ID. Damit ist die technische Grundlage vorhanden, um einen Kauf über beide Routen konsistent zuzuordnen und Doppelzählung zu vermeiden.

Der API-Abgleich bestätigte eine echte Google-Ads-Konversion, die sich betragsgenau mit einem WooCommerce-Kauf deckte. Der Betrag und die Bestellkennung werden hier bewusst nicht veröffentlicht. Dieses Ergebnis belegt die überprüfte Messkette im Audit-Snapshot; es ist kein Nachweis für einen ROAS-Anstieg und keine Aussage, dass jeder Kauf einer Anzeige zugeordnet werden konnte.

  • Gemeinsame Conversion-Aktion für Web- und Server-Purchase
  • Transaction ID als Schlüssel für Abgleich und Deduplizierung
  • Reale Shopbestellung gegen Google Ads und Analytics geprüft
  • Consent und vorhandene Click IDs begrenzen die Zuordenbarkeit bewusst

Grenzen der Daten

Was diese Case Study belegt – und was nicht

Transparente Messung bedeutet auch, bekannte Lücken zu zeigen. Diese Grenzen gehören zur Interpretation der Resultate:

  • Das Tracking respektiert Consent. Ohne Einwilligung oder verwertbare Click ID kann ein realer Kauf nicht vollständig einer Anzeigeninteraktion zugeordnet werden.
  • Der Audit belegt die geprüfte Messkette zu diesem Zeitpunkt. Er trifft keine Aussage über die spätere Vollständigkeit aller Signale.

Vom Referenzprojekt zum eigenen System

Leistungen hinter der Lösung

Shop, Sichtbarkeit und Messung als ein System betrachten?

Im Erstgespräch bringen wir bestehende Plattformen, Datenquellen und kommerzielle Ziele zusammen. Danach ist klar, welches Glied der Kette zuerst bearbeitet werden sollte.

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